Eines der wichtigsten strategischen Grundpfeiler für die IFKA als Gesamtorganisation, sowie für die einzelnen Zentren ist die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation.
Wie wird das erreicht?
Aufgrund dieser Begebenheiten können wir zur Vernetzung zwischen den FE-Bedürfnissen der Industrie auf der einen, und der akademischen Forschung auf der andern Seite einen entscheidenden Beitrag leisten.
Die FE-Tätigkeit der IFKA in der Praxis
Auf der Basis unseres ExpertInnen-Netzwerks betreiben wir schon seit vier Jahren eigene Innovationsforschung, hauptsächlich in den Bereichen der Prozess- und Organisationsentwicklung. Unser Beziehungsnetz umspannt zahlreiche Gebiete, so z.B. den Lebensmittelsektor, die Baubranche und die Pharmaindustrie. Zu den Gegenständen unserer Forschung gehört die Entwicklung des Mobilfunks, die Optimierung logistischer Prozesse, die Entwicklung von Distributionsmodellen, kompetenzbasierte HR-Entwicklung u.v.m.
Wir unterstützen unsere PartnerInnen bei der Formulierung ihrer eigenen FE-Bedürfnisse, wobei wir die Einhaltung der institutionell vorgegebenen Normen sicherstellen. Sofern das vorgeschlagene Thema den Kriterien der Forschungs- und Technologieentwicklung entspricht, wie sie in Art. XC ZGB 2003 festgelegt sind, können Unterstützungsbeitrage bewilligt werden.
Unsere Herzensangelegenheit
Zur Akzentuierung der Wichtigkeit von unternehmerischer Innovation hat die IFKA 2008 im Rahmen des Grossen Innovationspreises den Innovationspreis für Unternehmen ins Leben gerufen, der einmal jährlich im Beisein des ungarischen Bundespräsidenten im Parlament überreicht wird.
Die IFKA als Mäzenin
Eine andere Dienstleistung der IFKA ist die finanzielle Unterstützung von studentischen Preisausschreibungen und Wettbewerben. Ferner gewährt sie im Rahmen eines Stipendiates jährlich zwei PhD- und drei PostDoc-Studierenden die Teilnahme an der FE-Arbeit der IFKA.
Zu weiterführenden Informationen fragen Sie unseren Informationsmanager oder füllen Sie das Kontaktformular aus.